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LOCATION:Himmeroder Wall 6\, 53359 Rheinbach
DESCRIPTION:Seit 1860 wird in der Stadt Rheinbach Keramik fabrikmäßig hergestellt. Bis zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war dieser Industriezweig mit rund sechs Betrieben zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in der Stadt geworden.\n\nIn den 1950er Jahren erlebte die Produktion von Westdeutscher Zierkeramik einen großen Aufschwung. Davon profitierten auch die Rheinbacher Tonwarenfabriken. Die Firmen Ruscha, ES-Keramik und Marei, später ab 1964 auch OTTOKeramik waren plötzlich weltweit gefragt.\n\nDie Epoche zeichnete sich in den ersten beiden Jahrzehnten zunächst durch oft asymmetrische Formen mit modernen, oft handbemalten Dekoren aus. Später entwickelte sich das Angebot hin zu Keramiken mit immer aufwändigeren, innovativen Glasuren, die den Zeitgeist z. B. durch Lavaglasuren und schreiende Farben reflektierten. \n\nDie Ausstellung möchte einen Überblick über Entwicklung der Rheinbacher Keramik in den 50er, 60er Jahre bieten. Grundlage dafür ist die rund 1800 Objekte umfassende städtische Keramiksammlung, die zum großen Teil durch private Schenkungen zusammengetragen wurde. Darüber hinaus konnten einzelne Leihgeber gewonnen werden, die die Schau mit ihren Objekten vervollständigen. \n\nEine Ausstellung des Glasmuseums in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Rheinbach.
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SUMMARY:Keramik BOOM! Rheinbacher Keramik der 1950er bis 1970er Jahre
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