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LOCATION:Schloss Dyck\, 41363 Jüchen
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Paradiese im Rheinland“ präsentiert die Stiftung Schloss Dyck die schönsten Gärten und Parks des Rheinlandes. \nSchritt für Schritt durchwandern die Besucher die Pfade der Fotoausstellung und begeben sich auf eine fotografische Entdeckungsreise durch die heimische Gartenkultur.\n \nGeheimnisse hinter Mauern \nBereits in der frühen Geschichte des Rheinlandes entwickelte sich die regionaltypische, vielfältige Gartenkunst. In der Barockzeit legten vor allem fürstliche Landesherren, Adlige und reiche Klöster ihre eigenen Gärten an. Auch in kleinen Territorien wie Dyck entstanden so eindrucksvolle Parks und Gärten, die bis heute zu bewundern sind. \nIn der Ausstellung finden die Fotografien einiger fürstlicher Gärten ihren Platz, darunter auch der Schlosspark von Schloss Dyck, der Anfang des 19. Jahrhunderts unter Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck angelegt wurde. Die Bilder zeigen den Facettenreichtum des Parks von der historischen Gartenkunst des englischen Landschaftsgartens bis hin zur modernen Landschaftsarchitektur.  \n \nNaturschönheit zum Staunen \nIm 19. Jahrhundert wurden die Parkgründungen vor allem durch das Bürgertum initiiert. Es gab private Gärten, aber auch öffentliche Grünanlagen. \nAuf die Initiative der Kölner Bürger entstand 1862 die Flora im Kölner Norden. Sie wurde als Zier- und Lustgarten mit Glaspalast im Stil des Historismus angelegt. \nDie Fotografien zeigen, wie der vielfältige Stil der deutschen Gartenkunst von Peter Joseph Lenné mit anderen Elementen der europäischen Gartenkunst kombiniert wurde. Die Ausstellungsbesucher können die historischen Flanierwege nachverfolgen, aber auch das neu erbaute Gewächshaus bewundern, während sie durch die Exponate schlendern. \n \nDurch die Linse der Natur \nMit dem rasanten Wachstum der rheinischen Städte rückte die kommunale Grünplanung in den Mittelpunkt der Stadtplanung. Deshalb stehen auch die städtischen und öffentlichen Gärten im Fokus der Fotografen.\nDer Waldpark Lousberg in Aachen wurde 1807 aufgrund des weiten Blicks über das Dreiländereck und die Stadt Aachen als einer der ersten Bürgerparks in Europa angelegt. Das ausgestellte Foto zeigt eine historische Besonderheit der Anhöhe, die „Akropolis von Aachen“. Die steinernen Säulen am Berghang erinnern an das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gartenrestaurant „Belverde“.\n \nParadiesische Heimat \nUnsere Heimat ist reich an versteckten Kleinoden, die alle eine Geschichte zu erzählen haben. Gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland und dem Europäischen Gartennetzwerk möchte die Stiftung Schloss Dyck genau diese Schätze ans Licht bringen. Von Aachen über Köln und Düsseldorf bis ins Bergische Land, vom stillen Niederrhein bis zur romantischen Rheinlandschaft im Siebengebirge und auch hinter der niederländischen Grenze warten die Fotografien spannender Gärten mit großartigen Ein- und Ausblicken auf einen Besuch.\n
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SUMMARY:GARTENFOKUS  – Eine Reise durch die Heimat
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