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LOCATION:Martinistraße 7\, 47229 Duisburg
DESCRIPTION:Der in Duisburg geborene Maler Peter Stermann, Schüler von Jan Thorn Prikker und Heinrich Nauen an der Düsseldorfer Kunstakademie, gehörte 1923 zu den Mitbegründern des Duisburger Künstlerbundes. Er beteiligte sich früh an Ausstellungen und war 1924 – gerade einmal einundzwanzigjährig – bereits neben namhaften Künstlern wie Max Ernst, Karl Schwesig oder Gert Wollheim in der Großen Düsseldorfer Kunstausstellung im Messepalast Köln vertreten. 1925 stellte er mit der Künstlergruppe „Das Junge Rheinland“ in der Berliner Secession aus. \nInzwischen in Berlin, blieb er auch nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 zumindest bis 1937 künstlerisch erfolgreich; das bewahrte ihn jedoch nicht davor, daß drei seiner Bilder als „entartet“ aus der Duisburger Kunstsammlung entfernt wurden. Im Zuge unserer Recherchen gelang es uns, das vernichtete Selbstportrait zu identifizieren. Als moderne Kunst „deutscher“ Blut-und-Boden-Malerei weichen mußte, fand Stermann beim Film sein Auskommen. \nEine Vielzahl von Dokumenten über Peter Stermann, die wir neben wenigen Briefen in zweijähriger Recherche zusammentragen konnten, gab uns Auskünfte über sein künstlerisches Schaffen im Kontext seiner Zeit und bot uns die Möglichkeit, Bilder und Informationen zusammenzuführen und einen Zugang zu seinem Werk zu finden. Der Katalog zu unserer Ausstellung dokumentiert die Schwerpunkte seiner künstlerischen Biographie. \nSeine Bilder, von denen die meisten aus Privatbesitz stammen, sind in der Ausstellung erstmals seit 1946 wieder zu sehen. \n
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SUMMARY:Im Zwielicht. Peter Stermann   1903 – 1945
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