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LOCATION:Ahrstr. 45\, 53175 Bonn
DESCRIPTION:Gast-Spiel aus dem Computerspielemuseum in Berlin\n\nVor rund 40 Jahren wurden die Spiele digital. In Freibädern, Kinos und Kneipen wurde das Taschengeld in Spielautomaten fu?r Klo?tzchengrafik versenkt. Wer spielte nicht auf C64, Amiga und Atari ST, wer zockt jetzt an der Playstation, der Xbox oder am PC?\nDie Geschichte der Computerspiele ist ein buntes Stu?ck unserer Alltags- und Kulturgeschichte. Die interaktive Wanderausstellung aus dem Computerspielemuseum zeigt Meilensteine aus nahezu vier Jahrzehnten und macht die Entwicklung der digitalen Spielkultur erlebbar.\n\nAcht spielbare Games in der Ausstellung bieten reichlich Spielspaß. Ein generationsu?bergreifendes Erlebnis!\n\nDabei sind der visiona?re Videospielautomat »Nu?rburgring Power-Slide« von 1982 und die klassischen Geschicklichkeitsactionspiele wie »Turrican« (1989) oder »Indiana Jones – Greatest Adventures« (1994). Auch das Rollenspiel »Gothic« (2001), der beliebte »Landwirtschaftssimulator« (2008) oder die skurrile Abenteuerwelt von »Edna bricht aus« (2008) stellen kniffelige Herausforderungen. Natürlich fehlt auch der Überraschungshit von 1999 nicht: das »Moorhuhn«!\nUnd keine Sorge: Die Ausstellung ist auch ohne Vorwissen und für Nichtspielende gut verständlich!\n\nDie bunte, dynamische Spielewelt hat mehr zu bieten als Unterhaltung!\n\nDie Geschichte der Gameskultur in Deutschland ist reich an interessanten Fragestellungen:\nWarum »managen« die Deutschen in Games so gerne, mit Vorliebe die Bundesliga oder wuselige Siedler? Weshalb interessierte sich in der DDR die Stasi fu?r die Entwicklung des einzigen dort entstandenen Spielautomaten, des Poly-Play? Und weshalb geht der beachtliche kommerzielle Erfolg fu?r die deutsche Entwicklerfirma des Moorhuhns eher auf Unachtsamkeit zuru?ck? Und warum musste ausgerechnet das arme Moorhuhn dran glauben? \nDeutschland ist nicht nur ein großer Absatzmarkt fu?r digitale Spiele, es gibt hier auch viele innovative Spieleentwickler. Ausgewa?hlte Akteure werden vorgestellt und es entsteht ein lebendiges Bild der globalen Geschichte der Games. Auch die Debatten um den Jugendschutz und die Etablierung des Deutschen Computerspielpreises durch den Deutschen Bundestag nimmt sie in den Blick.\n\nDie Ausstellung erza?hlt Geschichten u?ber Kreativita?t, Kultur und Kommerz!\n\nGeeignet ist der Ausstellungsbesuch für Kinder ab 12 Jahren.\n\n
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SUMMARY:Gameskultur in Deutschland – Meilensteine
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