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LOCATION:Cäcilienstraße 29-33\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Eine Intervention in der Dauerausstellung\n\nZum 500. Jahrestag der Ankunft von Cortés in Mexiko reflektieren die Universität Bonn und das RJM dieses Ereignis und seine bis heute spürbaren Folgen in einer Ausstellungsintervention. Sie ist im Bereich „Tod und Jenseits“ der Dauerausstellung zu sehen, da mit der gewaltsamen spanischen Invasion auch viele der Totentraditionen des heutigen Lateinamerika als kreative Überlebensstrategien ihren Anfang nahmen. \n\nMit Malintzin (Mexiko), Guamán Poma de Ayala (Andengebiet) und den über ganz Amerika verstreut lebenden Quilombolas (geflohenen Sklav*innen) werden exemplarisch bekannte Akteur*innen lateinamerikanischer Kolonialverhältnisse vorgestellt. Sie agierten mit unterschiedlichen Strategien und waren mit dem destruktiven spanischen Kolonialsystem und katholischer Missionierung konfrontiert. \n\nDie kleine Intervention ist eine Adaption der Ausstellung\n„1519–2019: Cultural Colonialism and Survival Strategies“. Sie\nwar im Sommer 2019 im Hauptgebäude der Universität Bonn zu\nsehen, wo sie von einem internationalen Team Studierender der\nAbteilung für Altamerikanistik kuratiert wurde.
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SUMMARY:500 Jahre Eroberung Lateinamerikas: Kolonialismus und Überlebensstrategien
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