Stadt Düsseldorf, ab 23.02.2020, 30 Tage

Kunstpalast

Angelika Kauffmann. Künstlerin, Powerfrau, Influencerin

30.01.2020 - 24.05.2020
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Antlitz der Stadt. 175 Jahre Fotogeschichte im Stadtmuseum Düsseldorf

31.01.2020 - 05.07.2020
Kunsthalle Düsseldorf

Carroll Dunham/Albert Oehlen: Bäume/Trees

30.11.2019 - 01.03.2020
Gerhart-Hauptmann-Haus. Deutsch-osteuropäisches Forum

Das Tobsdorfer Chorgestühl und seine Restaurierung - Siebenbürgische Chorgestühle des Meisters Johannes Reychmut aus Schäßburg

30.01.2020 - 15.03.2020
K.I.T. - Kunst im Tunnel

degree_show – out of KHM

15.02.2020 - 17.05.2020
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Edvard Munch – gesehen von Karl Ove Knausgård

12.10.2019 - 01.03.2020
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

I'M NOT A NICE GIRL. Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper, Mierle Laderman Ukeles

18.01.2020 - 16.04.2020
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

In order of appearance. Absolvent_innen der Kunstakademie Düsseldorf 2019

08.02.2020 - 08.03.2020
Gerhart-Hauptmann-Haus. Deutsch-osteuropäisches Forum

Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen – Ein europäisches Kulturerbe

30.01.2020 - 15.03.2020
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Märchenhaftes Meissen – Traumwelten der DDR

28.11.2019 - 01.03.2020
NRW-FORUM Düsseldorf

Martin Schoeller

28.02.2020 - 17.05.2020
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945

15.02.2020 - 14.06.2020
Kunstpalast

Peter Lindbergh. Untold Stories

05.02.2020 - 01.06.2020
Kunstpalast

Sichtweisen. Die neue Sammlung Fotografie

19.02.2020 - 17.05.2020
Kunsthalle Düsseldorf

SUBJEKT und OBJEKT. FOTO RHEIN RUHR

21.03.2020 - 14.06.2020

Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Besucheranschrift

Schulstr. 4
40213 Düsseldorf

Postanschrift

Schulstr. 4
40213 Düsseldorf

Tel.:

(0211) 8994201 oder 8994210

Fax:

(0211) 8929166
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Führungen für Familien

Luxus, Liebe, Blaue Schwerter – Faszination Rokoko
21.09.2019 - 19.01.2020

Ausstellung

Beschreibung

In einer einmaligen Inszenierung mit historischen Porzellanen, Möbeln und Gemälden werden im Großen Saal des Palais Nesselrode die schönsten Kostbarkeiten der Galerie Röbbig, München, sowie Stücke aus Privatsammlungen präsentiert.

Das 18. Jahrhundert ist als "das Galante" bekannt. Keine andere Epoche wird derart mit Luxus und Raffinesse verbunden. Im Rokoko wird das Interieur als Gesamtkunstwerk angesehen. Dessen einzelne Elemente wie Möbel, Porzellan und Gemälde sollen sich in ihrer Wirkung gegenseitig steigern, um auf diese Weise einen Gesamteindruck von größter Eleganz und Raffinesse zu erzielen. Frankreich mit dem Hof in Versailles war zu dieser Zeit für ganz Europa stilbildend. In der Hauptstadt Paris offerierten die "marchands merciers" (Luxuswarenhändler) Kunstwerke, die weit über die Landesgrenzen hinaus Begehrlichkeiten weckten. Ein ganzer Wirtschaftszweig war damit beschäftigt, immer neue und raffinierte Kleinodien zu entwickeln, die das Verlangen nach Amüsement und Zerstreuung der zahlungskräftigen Käufer stillen konnten. Kunsthandwerker und Ebenisten (Kunsttischler) schufen Objekte, deren herausragende Qualität bis heute unerreicht bleibt.

Im galanten Umgang der Zeit hatten kostbare Geschenke ebenfalls eine bedeutsame Rolle gespielt und wurden als "Galanteriewaren" bezeichnet. Glanz und Kostbarkeit standen bei den Galanteriewaren im Vordergrund. Ganz besonders im Werkstoff Porzellan haben diese verspielten Kostbarkeiten Ausdruck gefunden. Die Manufakturen wie Meissen, Nymphenburg und Sèvres wetteiferten in der Erfindung von verspielten Dosen, Flakons und Liebesgruppen. Um den Wert des "Weißen Goldes" zu unterstreichen, wurden die Porzellane in Paris gern in feuervergoldete Bronzen montiert. In der Galerie Röbbig, München, Kooperationspartner und Hauptleihgeber der Ausstellung im Hetjens, hat sich der Geist dieser Zeit bewahrt und der Besucher gewinnt einen Eindruck vom Luxus sowie von der Feinheit der Kunst des 18. Jahrhunderts.

Link zur Ausstellung:

www.duesseldorf.de/hetjens

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